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Bitcoin-Regulierung

Bitcoins und andere virtuelle Währungen, die zu den konvertierbaren Währungen gehören und in echtes Geld oder andere virtuelle Währungen getauscht werden können, sind potentiell anfällig für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Die relevanten Risikofaktoren werden in der Anonymität, der globalen Reichweite, den globalen Finanzierungsmethoden, den diversen Marktteilnehmern mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten und dem Bargeld-Zugang gesehen. Hier plant die EU nun künftig strengere Regeln für Plattformen, auf denen Bitcoins und andere virtulle Währungen gehandelt werden. Die Identität der Nutzer sowie deren Wallett-Adressen sollen in einer zentralen Datenbank gespeichert werden. Anonyme Transaktionen und Transaktionen mit Prepaid-Karten sind künftig untersagt. Ab einem Schwellenwert von 100 Euro müssen bei Zahlungen über Prepaid-Karten Identitätsangaben erfolgen.

Vgl. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Geldwaesche-EU-Gremien-bekaempfen-Anonymitaet-von-Bitcoin-Co-3919854.html

Vgl. Marion Willems: Funktionsweise und Risiken von virtuellen Währungen, in Compliance Berater, 9/2016, S. 325 ff.

 

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